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Sommerfest bei Lucki Maurer

Schorndorf/Schergengrub. „Wir sind immer auf der Suche nach Verbesserungen und dieser Turbo-Grill spricht für sich“, so Lucki Maurer von der bekannten Eventlocation „STOI“ zum neuesten und dieser Art weltweit einzigartigen Produkt „STEAKER“ aus dem Hause der KSF Grillgeräte Sturz. Binnen zehn Sekunden erhitzt das Gerät auf knapp 1000 Grad Celsius.

Kunden und Interessierte aus ganz Deutschland, Österreich und Israel konnten sich am Samstag selbst ein Bild vom „STEAKER“ machen. Als wunderbare Kulisse diente im Vorfeld des dortigen Sommerfestes das STOI-Areal von „Fleischpapst“ Ludwig Maurer. KSF-Geschäftsführer Manfred Sturz stellte die neueste Errungenschaft von den technischen Details her vor. Schon nach wenigen Sekunden ist der mächtige „STEAKER“ auf Grilltemperatur. Ein Knopfdruck genügt und die Steaks liegen in perfekter Höhe unter tanzenden Flammen gebettet. Trotz der enormen Leistung ist der STEAKER auf Grund einer neuen Brennertechnik vom Energieverbrauch (Gas) her extrem sparsam. Hinzu kommt, dass nur während des Grillvorgangs eingeschaltet sein muss, der „STEAKER“ sagt dem Standby-Betrieb „Adieu“.

Was die Kapazität betrifft, kommt es natürlich auf die Größe, die Dicke und die Art des Fleisches an. Die Grillfläche beträgt 630 x 550 Zentimeter. Das Gerät wird mit nur vier Tastern bedient: Start/Stopp für jeweils einen der beiden Brenner und Aufwärts/Abwärts für den Grillrost. Der „STEAKER“ besteht komplett aus Edelstahl, alle verschmutzten Teile (Rost, Fettabläufe, Schübe) können ausgebaut und mit handelsüblichen Mitteln gereinigt werden. Einer der ersten „STEAKER“ kam letztes Jahr bereits beim Oktoberfest in München in der Ochsenbraterei zum Einsatz und ist inzwischen in der Gastronomie in aller Munde. Bereits weitere erlesene Restaurants haben sich für den „STEAKER“ entschieden, seit wenigen Wochen beispielsweise der Schottenhamel-Biergarten am Nockherberg.

„Unser Anspruch ist immer der höchste, ob kulinarisch oder von unserer Wagyu-Rinderzucht her“, so Ludwig Maurer vom STOI, das Grillen mit der „Höllenmaschine“ sei sehr beeindruckend. Profis würden die Vorteile der hohen Hitze schätzen. Nicht nur schnell, sondern zeitgleich sanft wird die Oberfläche des hochwertigen Fleisches gegrillt und punktuell ein intensiver Geschmack erzielt. Ob Dry Aged, Sous Vide vorbereitet oder nach dem Grillen im Niedertemperatur-Gerät zu Ende gegart, dies bleibe die Entscheidung des Küchenmeisters. Die Maillard–Reaktion werde in jedem Fall eintreten und das Produkt dem Feinschmecker den royalen Genuss bereiten. Lucki Maurer weiter: „Das Gerät spricht auch von der Benutzerfreundlichkeit für sich“. Zusammen mit dem Zwei-Sterne-Koch und Kochbuchautor Wolfgang Müller sowie Küchenmeister ??? vom Hotel Waldschlößl, Neukirchen b. Hl. Blut, wurde anschließend den Anwesenden das Grillen von verschiedenen Steaks sowie von Gemüse eindrucksvoll demonstriert.

Redaktionsbüro Schmidbauer
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